Hochwasserschutz Urschlauer Ache

Projektbeginn: 2015
Voraussichtliches Projektende: 2022

Urschlauer AcheBild vergrössern Urschlauer Ache

Begründung und Zielsetzung

Ziel des Projektes ist es, an der Urschlauer Ache einen Schutz vor einem einhundertjährlichen (siehe Glossar) Hochwasser zu erreichen.
Die Leistungsfähigkeit des bestehenden Gerinnes der Urschlauer Ache reicht über weite Strecken nicht aus um den Hochwasserabfluss schadlos abführen zu können. Bei einem hundertjährlichen Ereignis sind zahlreiche Gebäude im Bereich der Mündung in die Weiße Traun sowie in den Ortsteilen Mühlwinkl, Brandstätt (Bereiche Guglberger Au und Gstatter Au) und Brand als auch die Märchenparksiedlung südlich der Brandner Straße gefährdet.

Nähere Informationen hierzu sind im "Informationsdienst Überschwemmungsgefährdete Gebiete"

Zur Verbesserung des Hochwasserschutzes werden geeignete Schutzmaßnahmen in den betroffenen Ortsteilen geplant.

Projektausführung

Die genau Lage, die Art und der Umfang der konkreten Schutzmaßnahmen werden derzeit im Rahmen einer Entwurfsplanung untersucht.

Projektfortschritt:

  • Hydrologische und Hydraulische Untersuchung/Gefährdungsanalyse (abgeschlossen)
  • Entwurfs- und Genehmigungsplanung (laufend)