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Die Götzinger Achen

Götzinger Ache

Die Götzinger Achen ist auch als Götzinger Ache bekannt. Für welche Version man sich auch entscheidet, fest steht: Der Name geht zurück auf den Fridolfinger Ortsteil Götzing. Fridolfing liegt links am Mittellauf der Götzinger Achen. Die Götzinger Ache tritt bei Petting aus dem Waginger See aus. Nach 27,5 Kilometern mündet sie bei Fridolfing in die Salzach.
An der Götzinger Achen wurden bis in 20. Jahrhundert hinein Wassermühlen betrieben. An diese Zeit erinnert heute unter anderem der Mühlenhof Zeifen, im gleichnamigen Weiler, der zur Gemeinde Kirchanschöring gehört. Der Mühlenhof steht unter Denkmalschutz. Erhalten geblieben ist auch die Aichermühle bei Eizing, Gemeindegebiet Fridolfing.

Daten zur Götzinger Achen
Gewässergüte mäßig (laut WRRL)
Gewässerabfluss Salzach, Inn, Donau, Schwarzes Meer
Wasserwirtschaftliche Bedeutung Gewässer II. Ordnung
Quelle Waginger See
Quellhöhe 442 m ü.NHN
Mündung Salzach
Mündungshöhe 374 m ü.NHN
Länge 27,5 km
Einzugsgebiet 234,73 km²
Ein idyllischer Fleck bei Fridolfing: die Mündung der Götzinger Achen in die Salzach.
Mündungsbereich der Götzinger Achen in die Salzach.
Ökologisch wertvolle Strukturen entlang und in der Götzinger Achen: Unter anderem bietet totes Holz Fischen Unterstand und Schutz vor Fressfeinden. Der Fluss selbst fließt mäandernd, und nicht gerade wie ein Kanal.
Auf Höhe des Kraftwerkwehres Spöckmühle ist im Zuge der Renaturierung ein Altwasserarm entstanden.
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Im Zuge unserer Renaturierungsmaßnahmen hat die Götzinger Achen an vielen Stellen neue, ökologisch wertvolle Strukturen erhalten.
Bei Kelchham sorgt eine Sohlgleite in der Götzinger Achen dafür, dass Fische ohne Hinndernis den Fluss hinaufschwimmen können.
Hochwasser an der Götzinger Achen im Jahr 1954.
Hochwasser an der Götzinger Achen im Jahr 1954.
× Bildergalerie
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