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Hochwasserschutz Mörnbach

Zahlen und Fakten

Lage: Ortsbereiche der Städte Altötting und Neuötting

geplante Fertigstellung: offen

Kosten: derzeit geschätzt: 44 Millionen Euro

Projektziel: Schutz vor 100-jährlichem Hochwasser, ökologische Verbesserungen

Projektfortschritt

 

Auch in den Städten Alötting und Neuötting gilt es, die Menschen sowie ihr Hab und Gut vor Hochwasser zu schützen. Um das bestmögliche Ergebnis für die Konzeption des Hochwasserschutzes zu erhalten, wurde zunächst untersucht, wie viel Wasser der Mörnbach aufnehmen und ohne Schäden abtransportieren kann. Das Ergebnis zeigt, dass der Bach lediglich eine geringe Leistungsfähigkeit hat. Dazu gibt es eine große Anzahl von Brücken in den Innenstädten von Altötting und Neuötting.
Auf der Grundlage dieser Untersuchung ist eine sogenannte Vorzugsvariante entstanden, also eine Planungsvariante, die die Erfordernisse an den Hochwasserschutz besonders gut erfüllt. Die Idee, den Mörnbach und die Kastler Gies in den Inn überzuleiten, fand bei den Stadträten in Altötting und Neuötting große Zustimmung. Die Planungen stehen kurz vor der Vollendung.

Neue Überlegungen

Derzeit stellt die Stadt Altötting neue Überlegungen zum Hochwasserschutz an. Sie hat die Technische Universität München eingeschalten. Diese soll prüfen, welche Effekte dezentrale Rückhaltebecken für das Einzugsgebiet des Mörnbach bringen könnten. Erste Ergebnisse liegen vor, haben aber gezeigt, dass weitere Untersuchungen notwendig sind.

  • Infos zu den Untersuchungen der TU München
  • Lageplan Trasse Überleitungsbauwerk (PDF, nicht barrierefrei)
  • Einzugsgebiet des Mörnbach (PDF, nicht barrierefrei)
  • Regelquerschnitt Überleitungsbauwerk (PDF, nicht barrierefrei)
Aufnahme vom Hochwasser 1954.
aufnahme vom Hochwasser 1954.
Aufnahme vom Hochwasser 1954.
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